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Dewezet 14.08.2007:



Hamelner Markt 20.06.2007:



Investor plant 60 Wohneinheiten; Erfolg für das Hottenbergsfeld www.hameln.de vom 08.06.2007 Eine Bauherrrengemeinschaft will im Neubaugebiet Hottenbergsfeld investieren. Geplant ist der Bau von insgesamt 30 Doppelhäusern, die an Angehörige der britschen Streitkräfte vermietet werden sollen. Die Stadt Hameln ist zuversichtlich, dass das Grundstücksgeschäft zustande kommt. Der Pressesprecher der Stadt, Thomas Wahmes, spricht gegenüber der Deister- und Weserzeitung von “einem riesigen Erfolg bei der Vermarktung des Hottenbergsfelds". Die britischen Streitkräfte versuchen seit geraumer Zeit an allen deutschen Standorten, ihre Soldaten statt wie früher in Mehrfamilienhäusern nunmehr in Doppelhäusern unterzubringen. Dieses entspricht der gewohnten landestypischen Wohnform. Bisher sind damit ausschließlich positive Erfahrungen gemacht worden. Das Neubaugebiet Hottenbergsfeld eigne sich sehr gut für das Projekt, heißt es von Seiten der britischen Streitkräfte. Insgesamt sollen hier 30 Grundstücke mit drei unterschiedlichen Haustypen bebaut werden. Die Häuser verfügen jeweils über eine Wohnfläche von ca. 107 Quadratmetern. Die Bebauung soll in zwei Bauabschnitten erfolgen. 20 Wohneinheiten sollen bis Ende 2008 oder früher, weitere 40 Wohneinheiten bis Juli 2009 oder früher fertiggestellt werden. Die Erstellung der Häuser wird in Kooperation als Bauherrengemeinschaft durch ein Architekturbüro aus Gütersloh erfolgen. Das Büro hat in der Vergangenheit schon häufiger entsprechende Bauvorhaben realisiert. Es wurden bereits die Grundstücke ausgewählt, die in die Vorplanung eingehen. Die ersten zehn Grundstücke wurden von der Bauherrengemeinschaft reserviert. Wichtig aus Sicht der Stadt Hameln: Die einzelnen Objekte werden verstreut über das gesamte Neubaugebiet errichtet. Die Bauherrengemeinschaft hat zugesichert, bei der Auftragsvergabe besonders heimische Handwerksbetriebe zu beteiligen. Entwurfsvarianten für die 3 unterschiedlichen Haustypen:

Dewezet 08.06.2007:



Journal am Sonntag 14.01.2007:



Dewezet 11.01.2007:



Grundstücke jetzt ab 61 Euro; Stadt kurbelt Vermarktung im Hottenbergsfeld an www.hameln.de vom 10.01.2007 Die Vermarktung des Neubaugebiets Hottenbergsfeld soll weiter angekurbelt werden. Die Mitglieder des Verwaltungsausschusses (VA) haben sich in ihrer Sitzung am Mittwochnachmittag dafür ausgesprochen, Bauherren einen Preisnachlass von sieben Euro pro Quadratmeter Grundstücksfläche zu gewähren, wenn sie beim Hausbau auf erneuerbare Energien setzen. Außerdem sollen Grundstücke mit extremer Hanglage sowie im unteren Bereich des Baugebiets günstiger angeboten werden.Der VA folgte damit einstimmig einem Änderungsantrag der SPD/FDP/Grünen-Gruppe, mit dem die ursprüngliche Sitzungsvorlage der Verwaltung modifiziert wurde. Damit kann die Stadt ab sofort Bauland im Hottenbergsfeld für 61 Euro pro Quadratmeter (inklusive Erschließungskosten) bereitstellen. Bislang mussten für Baugrundstücke 75 Euro pro Quadratmeter gezahlt werden. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Stadt positive Erfahrungen mit einer „Sonderaktion Solar“ gemacht. Dabei hatte sie den Grundstückspreis auf 66 Euro pro Quadratmeter gesenkt; Bauherren erhielten einen Zusatzbonus von bis zu 3.500 Euro bei Einsatz von Solarenergie. Daran knüpft die Stadt nun an – allerdings gelten die neuen Konditionen nun dauerhaft. Die SPD/FDP/Grünen-Gruppe will damit nach den Worten ihres Sprechers Uwe Schoormann einen Beitrag zur Förderung regenerativer Energien leisten. Darüber hinaus sollen mit abgestuften Preisen Käuferwünsche individueller berücksichtigt werden.Ab sofort gilt: Im unteren Teil des Neubaugebiets sowie in Bereichen, die aufgrund ihrer Hanglage zusätzliche Erdarbeiten erforderlich machen, sind Grundstücke für 68 Euro pro Quadratmeter zu haben. Setzen Bauherren in diesen Bereichen zusätzlich erneuerbare Energien ein, erhalten sie ihr Grundstück für 61 Euro pro Quadratmeter. Möglich ist dabei zum Beispiel der Einsatz von Solarthermie, Fotovoltaik, Wärmepumpen, Bioenergie und Pellets-Heizungen.Auch in den oberen Bereichen des Baugebiets können Bauherren laut VA-Beschluss nun Grundstücke für 68 Euro pro Quadratmeter erwerben, wenn sie ihr Haus mit einer Anlage zur Nutzung regenerativer Energien ausstatten. Entsprechende Ermäßigungen gelten auch bei Abschluss eines Erbbaurechtsvertrags.

Baugebiet rechnet sich; Schwarze Zahlen im Hottenbergsfeld



www.hameln.de vom Freitag, 01.12.2006   21:52 Uhr Die Stadt habe im Hottenbergsfeld „Millionen verbuddelt“, lautete einer der Vorwürfe. „Stimmt nicht“, sagt nun die Stadt Hameln. Sie hat nachgerechnet – und kommt zu dem Ergebnis, dass in dem Neubaugebiet schwarze Zahlen geschrieben werden. Dazu müsste das bisherige Vermarktungstempo beibehalten werden. 13 Grundstücke jährlich müsste die Stadt ab 2007 vermarkten, damit sich das Baugebiet bis zum Jahr 2016 amortisiert. Eine Aufgabe, die aus Sicht der Stadt lösbar erscheint. Denn in diesem Jahr ist es der Verwaltung gelungen, 13 Grundstücke zu vermarkten – trotz des Wegfalls der Eigenheimzulage. Die Stadt sieht sich damit auf der Erfolgsspur. Immerhin konnten in diesem Jahr doppelt so viele Baugrundstücke veräußert werden wie im Jahr 2005. Allerdings: Sämtliche Verkäufe erfolgten aufgrund von Sonderaktionen (Sonderaktion „Wegfall der Eigenheimzulage“ und „Sonderaktion Solar“). Quintessenz für die Stadt: Zu den ursprünglichen Preisen von 75 Euro pro Quadratmeter (bzw. 1,30 Euro Erbbauzins pro Quadratmeter/Jahr) lassen sich Baugrundstücke im Hottenbergsfeld nicht vermarkten. Die Stadt strebt daher eine Senkung der Grundstückspreise an. Ziel ist es, die Vermarktungsgeschwindigkeit weiter zu erhöhen. Denn klar ist: Mit jedem verkauften Grundstück spart die Stadt Zinsaufwendungen. Der wirtschaftliche Erfolg des Hottenbergsfelds hängt davon ab, wie schnell die Baugrundstücke verkauft werden können.

HAZ 01.12.2006:

Hottenbergsfeld noch attraktiver; VA-Mitglieder sind sich im Ziel einig



www.hameln.de vom Mittwoch, 29.11.2006   18:31 Uhr Das Ziel ist für die Mitglieder des Verwaltungsausschusses klar: Das Neubaugebiet Hottenbergsfeld soll noch attraktiver werden. Nur – wie dorthin kommen? In diesem Punkt gehen die Meinungen ein wenig auseinander. Einen Beschluss fasste die Gremium am Mittwochnachmittag nicht; das Thema wurde auf den 13. Dezember vertagt. Die Alternativen: 75 Euro pro Quadratmeter abzüglich 7 Euro pro Quadratmeter bei Einsatz erneuerbarer Energien, wie von der Mehrheitsgruppe aus SPD, FDP und Grünen gefordert? Oder eine direkte Kaufpreisreduzierung auf 68 Euro, wie es die Verwaltung in einer Vorlage formuliert hatte? Die Entscheidung soll in zwei Wochen in einer Sondersitzung des Verwaltungsausschusses fallen.

Dewezet 27.11.2006:



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